Die nächsten Veranstaltungen

Ziele und Leitlinien

 
 
   

Die Gesellschaft für Chemiewirtschaft wird in Zukunft ein gestaltender, aktiver Faktor innerhalb der chemischen aber auch innerhalb der gesamten Wirtschaft Österreichs sein.

Unsere Mitglieder und Mitgliedsunternehmen werden ihre Entwicklungen vorantreiben, damit die Chemie in Österreich auch weiterhin zur Verbesserung der Lebensqualität beiträgt.

Die Gesellschaft für Chemiewirtschaft ist eine unabhängige und überparteiliche Vereinigung. Sie ist Plattform für Interessensaustausch und Information über die Chemie sowie die chemische Wirtschaft, ihren Auswirkungen auf Unternehmen, den darin tätigen Menschen und dem Umfeld.

Sie versteht sich als Interessenvertreterin ihrer Mitglieder gegenüber der Öffentlichkeit sowie gesellschaftlich relevanten Gruppen.

Die Gesellschaft für Chemiewirtschaft ist Teil eines Netzwerkes all jener Vereinigungen, deren Ziele sich mit jenen der GfC vereinbaren lassen.

 

KR Gustav Katlein

 

Die folgende  Rede wurde von unserem Ehrenpräsidenten KR Gustav Katlein anläßlich der 60. Jahrfeier im Palais Eschenbach, am 26. November 2009 gehalten. Sie gibt einen umfassenden Rückblick auf die Geschichte und Entwicklung der GfC. Soweit uns Bilder der genannten Personen zur Verfügung stehen, wurden diese nachträglich hinzugefügt.


Sehr geehrte Festversammlung!


4 Jahre nach Beendigung des 2. Weltkrieges, vor nunmehr 60 Jahren, haben tatkräftige und visionäre Männer aus den Reihen der Wissenschaft, des Gewerbes, des Handels und der chemischen Industrie sich entschlossen, einen Verein zu Gründen, um den Wiederaufbau einer funktionierenden chemischen Wirtschaft im vom Krieg geschädigten Österreich zu unterstützen.

Die Herren der 1. Stunde, die durch ihr Wirken dem neuen Verein unter dem Namen „Chemie-Club“ Leben einhauchten, waren der Vereinspräsident Prof. Dr. Kurt Peters, unterstützt durch die Vizepräsidenten Komm.Rat Josef Brunner und Dipl.Ing. Franz Winterstein.


Prof. Dr. Kurt Peters (1897-1978) war ein österreichischer Chemiker. Sein Arbeitsgebiet war die Brennstoff-Technologie, physikalische Chemie und katalytische Reaktionen sowie die Trennung und Reindarstellung von Edelgasen und Kohlenwasserstoffen. 1945 setzte ihn die amerikanische Militärregierung als Treuhänder für einen Teil des beschlagnahmten Besitzes der Firma I.G. Farben ein. 1949, also im Gründungsjahr der GfC, erhielt er die Berufung als Professor am ordentlichen Lehrstuhl für Brennstoffe an der Technischen Hochschule Wien. Von 1952 bis 1954 war er Dekan der Abteilung Chemie und in den Jahren 1955 und 1956 dann Rektor.

Der „Chemie-Club“ hatte seinen Sitz im 1. Wiener Gemeindebezirk, am Josefsplatz Nr. 5, besser bekannt als
„Palais Pallavicini“. Auf vornehmlich geselliger Basis war eine Plattform zum gegenseitigen Dialog und zur Erörterung von gemeinsamen Sorgen und Problemen entstanden. Wie man sich sicher vorstellen kann, stellten in der Nachkriegszeit die Beschaffung und Bewirtschaffung der Betriebe mit Rohstoffen und Hilfsmitteln ernste Probleme dar. Auch die Wiederherstellung von verbesserten Kontakten zu den ausländischen Lieferwerken war ein dringendes Anliegen. Mit Präsident Prof. Peters, wie schon erwähnt Chemiker und Kenner der deutschen IG Farben, aus der durch Aufteilung durch die Besatzungsmächte u. a. die großen deutschen Chemiefirmen Bayer, BASF und Hoechst hervor gingen, stand dem Chemie-Club hervorragendes Wissen zur Verwirklichung der ersten wesentlichen Vereinsziele zur Verfügung.

Wie dem Vereinsarchiv zu entnehmen ist, fand 1950, also im Jahr der Eintragung des Vereins im österreichischen Vereinsregister, eine zehntägige Exkursion von Chemiefachleuten aus allen Sparten der österreichischen Chemiewirtschaft zu den namhaften deutschen Chemiewerken, damals den Farbwerken, Bayer, BASF, Cassella, Hoechst und Naphtol-Chemie statt, die 1951 durch einen Gegenbesuch der deutschen Lieferwerke bei einer Tagung in Bad Gastein auf Einladung des Chemie-Clubs erwidert wurde.

1951 übernahm der bisherige Vizepräsident, Dipl.Ing. Franz Winterstein, die Präsidentschaft. Während die Club- und Veranstaltungsräume im Palais Pallavicini verblieben, wurde das Sekretariat in die Jasomirgottstraße Nr. 3 verlegt. Erst 1952 änderte der Chemie-Club seinen Namen auf „Gesellschaft für Chemiewirtschaft“, unsere heutige GfC.

1953 ist die Gesellschaft für Chemiewirtschaft erstmals in das Haus des Österreichischen Gewerbevereins (Eschenbachgasse 11, 3. Stock) übersiedelt. Vielleicht angeregt durch die vierjährige Nachbarschaft im Palais Pallavicini zur Tanzschule Elmayer wurde in diesem Jahr auch der erste Ball „Chemie und Wirtschaft“ vorbereitet, der dann Anfang 1954 auch stattfand.

Das erste Jahrzehnt des jungen Vereins ist untrennbar – neben den bereits erwähnten Präsidenten Prof. Dr. Kurt Peters und Dipl.Ing. Franz Winterstein – auch mit Präsident Dipl.Ing. Wilhelm Wolff

sowie den Vizepräsidenten und Ehrenpräsidenten
Prof. Dr. Edmund Grünsteidl,
Dr. Eduard Heinl,
Gen.Dir. Karl Hornberg,

Heinrich Keil,
Rudolf Nowaczek und
Dipl.Ing. Dr. Ludwig Sattler


verbunden. Die enormen Schwierigkeiten, die diese Pioniere der Chemiewirtschaft zu überwinden hatten, sind für mich, der 1955 als Primaner des Piaristen-Gymnasiums im Schlossgarten des Belveders die bewegenden Worte von Außenminister Leopold Figl „Österreich ist frei!“ persönlich erleben durfte, kaum abschätzbar. Die Überwindung der damaligen Probleme hat jedenfalls meinen vollen Respekt und meine Hochachtung.

In den darauf folgenden 25 Jahren erlebte die Gesellschaft für Chemiewirtschaft sicher ihre Hochblüte. Während der Präsidentschaft von Komm.Rat Dr. Erich Witt übersiedelt die GfC 1978 ins Gewerbehaus der Wirtschaftskammer Wien, damals Salesianergasse 1, später Rudolf Sallinger-Platz 1. Die Aufbruchstimmung, die etwa Mitte der 60er-Jahre in Österreich voll einsetzte und bis gegen Ende der 80er-Jahre anhielt, bescherte der GfC einen Höchststand an Firmen- und Einzelmitgliedschaften.

Schritt für Schritt wurden das Angebot, eine Plattform für alle an der chemischen Wirtschaft Interessierte zu sein, um ständige Vortragsreihen, Exkursionen, kulturelle Ausflugsfahrten etc. erweitert. Auch der Jugendarbeit wurde in dieser Zeit besondere Bedeutung beigemessen, um bereits einschlägig Studierenden die Probleme der modernen industriellen Chemie näher zu bringen und deren Verständnis dafür zu schärfen.
Ball-Einladung
Der Ball „Chemie und Wirtschaft“ hatte sich schon längst in die Reihe der dominierenden Ballveranstaltungen eingefügt. Kein namhaftes Chemie-Unternehmen hat es verabsäumt, mit ihrem Top-Management und geladenen Gästen aus dem In- und Ausland dabei zu sein. Der wirtschaftliche Aufschwung prägte die Zeit, man wollte sehen und gesehen werden.

Die ständigen Bemühungen der GfC um die Verbesserungen der wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Ausland und um eine breitere Öffentlichkeitswirkung wurden 1975 unter der Präsidentschaft von Generalkonsul Komm.Rat Dr. Hans Buchner von der Chemie Linz AG durch Verleihung des UNIDO-Konsultativ-Status, also die Beraterfunktion für die Unterorganisation der Vereinten Nationen für Industrielle Entwicklung, gewürdigt.

Der allgemeine wirtschaftliche Aufschwung in nahezu drei Jahrzehnten, an dem auch die chemische Wirtschaft ihren großen Anteil hatte, war – meiner Meinung nach – durch die Mitgliedschaft Österreichs seit 1960 bei der EFTA, der europäischen Freihandelszone, der 1975 erfolgten assoziierten Mitgliedschaft bei der EWG, der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, und der historisch bedingten hervorragenden Beziehungen Österreichs zu den Ostblockstaaten in Zeiten des kalten Krieges begünstigt.

Die Präsidenten der GfC in diesem Vierteljahrhundert, die Herren

Komm.Rat Ludwig Bauer (O
MV),
Generalkonsul Komm.Rat Dr. Hans Buchner (Chemie Linz),
Prof. Dr. Franz Hohn (Chemie Linz),
Generaldirektor Karl Pfau (ICI Österreich),
Dr. Dietrich Rauch (BASF),
Consul Dipl.Ing. Carl Friedrich Rueger (Semperit),
Komm.Rat Dr. Hellmut Scheid (Ögussa) und
Komm.Rat Dr. Erich Witt (Österreichische Kunststoffwerke),


wussten diese besonderen Bedingungen nicht nur für ihre Unternehmen sondern auch für die GfC zu nutzen.

Vorteile, die mit dem Fall der Berliner Mauer deren 50-jähriges Jubiläum wir vor wenigen Tagen feierten und nach Beendigung des kalten Krieges nach und nach bis auf die exzellenten Beziehungen Österreichs zu Osteuropa verloren gingen. Strenges Kostenmanagement verbunden mit Personalreduktionen und Produktionsverlagerungen veränderten den Zeitgeist grundlegend.
Dr. Walter SchenkDr. Siegfried Buchholz
Als Dr. Siegfried Buchholz 1993, damals Generaldirektor der BASF Österreich, unterstützt vom Obmann des Vereins Herrn Dr. Walter Schenk, die Präsidentschaft der GfC übernahm, war diese Entwicklung bereits deutlich spürbar. Er selbst hat in seinem Festvortrag zum 50-jährigen Bestehen der Gesellschaft für Chemiewirtschaft, also vor 10 Jahren, vermehrtes Engagement eingemahnt. Ich darf aus seinem Vortrag zitieren:

“In unserer Welt der übervollen Angebote einerseits und der deutlichen Abkehr von der Bereitschaft zur ehrenamtlichen Mitarbeit andererseits reicht es natürlich nicht aus, für das weitere aktive Bestehen einer Gesellschaft, wenn sie Visionen für die Zukunft hat, muss sie auch etwas für die Gegenwart anzubieten haben.“

Dr. Buchholz und Dr. Walter Schenk hatten natürlich zuvor schon erkannt, dass eine Wiederbelebung der GfC nur durch die vermehrte Einbeziehung und Führung von aktiv in der Wirtschaft tätigen Persönlichkeiten möglich erscheint. So wurden 1998 neue Statuten ausgearbeitet und ein neues Präsidium oberhalb des bisherigen Vorstandes institutionalisiert.

Diesem Präsidium gehörten die Herren
Bernhard Bauer (Bayer),

Dr. Wolfgang Frank (Fachverband Chemie),
Dr. Thorsten Iske (BASF),
Dipl. Ing. Rudolf Loss (Degussa),
Fridolin Menschhorn (Clariant) und
Frau Dr. Helga Roder (Vereinsobfrau und Vorsitzende
des Vorstandes der GfC)
sowie meine Wenigkeit


an.

Dr. Iske (BASF) hatte als Sprecher des neuen Präsidiums den Vorsitz übernommen. Als Dr. Iske 2002 aus beruflichen Gründen das Präsidentenamt zDr. Thorsten Iskeurücklegen musste, hatte ich die Ehre, von den Mitgliedern des Präsidiums zum neuen Vorsitzenden gewählt zu werden.

Zu dieser Zeit war die Anzahl der zahlenden Firmenmitglieder bereits auf 30 und die der Einzelmitgliedschaften auf 105 zurück gegangen. Auch der Ball „Chemie und Wirtschaft“ fand, trotz hervorragender Vorbereitung durch den Vorstand, nicht mehr annähernd den Zuspruch von einst. Mit dem 50.sten und bis dato letzten Ball „Chemie und Wirtschaft“, der aufgrund besonders hohen persönlichen Einsatzes des Ballkomitees etwas besser besucht war und auch ein wirtschaftlicher Erfolg wurde, ging eine große Ära zu Ende.

Bedingt durch erfolgte und bevorstehende Pensionierungen war das bisherige Präsidium 2005 nicht mehr bereit wieder zu kandidieren. Es wurden nochmals neue Statuten erarbeitet und in der Generalversammlung vom 6.4.2005

Dr. Helga Roder

beschlossen, durch die Präsidium und Vorstand in der bisherigen Form ausliefen. Frau Dr. Helga Roder als Obfrau des Vereins oblag die alleinige Führung der GfC. In der realen Arbeit fast auf sich allein gestellt, kämpfte Frau Dr.  Roder nicht nur um den Fortbestand der GfC, es gelang ihr auch kompetente Vortragende für eine lückenlose Vortragsreihe, einen der Eckpfeiler des Vereins, zu gewinnen und interessante Exkursionen und Ausflüge zu organisieren.

Ein bereits 2004 angedachtes Projekt konnte erst 2007 unter der Präsidentschaft von Herren Dr. Karl Dobianer umgesetzt werden, nämlich die Rückkehr der GfC ins Haus des Österreichischen Gewerbevereines und die Kooperation mit dem Gewerbeverein, vor allem mit einem gemeinsamen Sekretariat.Herr Dr. Dobianer wird heute unterstützt von Vizepräsident Herrn Peter Pichl und unserer Generalsekretärin Frau Evelyn Scheidl. Auch wenn man eine Wiederkehr der „goldenen Zeiten“ der 70er und 80er Jahre nicht mehr erwarten darf, so ist doch eine deutliche Wiederbelebung des Vereinswesens, verbunden mit vermehrtem Zuspruch jüngerer Veranstaltungsteilnehmer und Mitglieder, wohltuend zu bemerken. In Anspielung auf einen bekannten Filmtitel „Zurück in die Zukunft“, belegt durch den erneuten Vereinssitz im Haus des Österreichischen Gewerbevereins und die Wiederaufnahme der Kooperation mit der Höheren Bundeslehr- und Versuchanstalt Rosensteingasse, verbunden mit der Prämierung herausragender Schülerleistungen, erscheint die Weiterentwicklung der GfC auf gesicherten Wegen zu sein.Evelyn Scheidl
Dr. Karl Dobianer
Ich möchte dazu dem heutigen Team und im Besonderen, Herrn Dr. Dobianer, zu seinem Wirken aufrichtig gratulieren. Das neue Team hat Visionen und hat auch die Begabung, Mitmenschen davon zu begeistern. Meine sehr geehrte Damen und Herren, werte Festversammlung, wenn wir alle diese Visionen aufgreifen, dann ist mir um die weitere Zukunft unsere Gesellschaft für Chemiewirtschaft nicht bange.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Frau Evelyn Scheidl und Herrn Dr. Roman Jaekel für ihre Unterstützung bei meinen Recherchen für diesen Vortrag und bei Ihnen, meine sehr geehrten Damen und Herren, für Ihre Aufmerksamkeit.



 

Wir über uns

 
Dr. Karl Dobianer  
Dr. Karl Dobianer
Präsident
 

Die Herausforderungen, denen sich die chemische Wirtschaft in Österreich zu Beginn des Jahrtausends stellt, sind vielfältig wie selten zuvor: Es gilt die Chancen, die sich im Rahmen der Europäischen Union eröffnen, zu nutzen; flexible Strukturen, die Wachstum in einem sich schnell ändernden wirtschaftlichen Umfeld gewährleisten, müssen geschaffen werden; die bereits erfolgreiche Verwirklichung ökologischer Ziele ist weiter voranzutreiben.

Dies alles im Wissen um die unternehmerische Verantwortung der Chemie-Branche auch gegenüber dem Gemeinwesen.

Die Gesellschaft für Chemiewirtschaft versteht sich als Forum und Interessensvertretung der Chemieunternehmen in Österreich. Darüber hinaus sind wir auch Ansprechpartner für die Öffentlichkeit und nicht zuletzt Dienstleister gegenüber unseren
Mitgliedern.

Innerhalb dieser Rahmenbedingungen und in Zusammenarbeit mit weiteren Verbänden und Institutionen der österreichischen Wirtschaft hat die GfC seit über 60 Jahren erfolgreich gewirkt.

Den neuen Anforderungen - sowohl des wirtschaftlichen Umfeldes als auch unserer Mitglieder – entsprechen wir mit innovativen Strukturen und Angeboten.

So wurde beispielsweise 2007 der Vorstand neu ausgerichtet. Mit dieser Homepage wollen wir Ihnen die GfC näher bringen, Sie über ihr Tätigkeitsfeld informieren.

Wir dokumentieren damit auch, wie die chemische Wirtschaft ihrer Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft, der Umwelt sowie den in den Unternehmen tätigen Menschen in Zukunft gerecht wird.

Wer hat in der GfC "das Sagen"?

Die Mitglieder. Sie legen im Rahmen der Vollversammlung die Arbeitsschwerpunkte und die Ausrichtung der Gesellschaft, basierend auf den Leitlinien und Statuten, fest.

Vertreten wird die Gesellschaft durch den Vorstand, als Funktionäre wurden gewählt:

Ehrenpräsidenten:

   Dr. Siegfried Buchholz
   KR Gustav Katlein

Offizielle Funktionen:
Präsident Dr. Karl Dobianer
Vizepräsident Peter Pichl, GF Clariant Österreich GmbH
Kassier

Mortimer E. Schulz MSc, B.A.,Solutions in Energy

Schriftführer Kommerzialrat Gerd Landsmann
Generalsekretärin Evelyn Scheidl
Interne Funktionen:  
Homepagebetreuung Ernst Jenner
   
Firmenbeirat:
Dipl.Ing. Rudolf Baumgartner Frau Margarete Kriz-Zwittkovits
Dr. Erich Leitner Dr. Bernhard Maier
Ing. Franz Tatarek Dr. Paul Schneyder


Wie finanziert sich die GfC?
  • Die Gesellschaft für Chemiewirtschaft ist eine unabhängige, überparteiliche Organisation und finanziert sich wesentlich durch die Beiträge ihrer Mitglieder.
    Diese sind sowohl Firmen als auch Einzelpersonen.
  • Weitere Mittel fließen durch Sponsoren oder als Förderung durch Interessensvertretungen der chemischen Wirtschaft zu.

Wie beurteilt die GfC die Zukunft der chemischen Wirtschaft Österreichs?

  • Die Chemie-Branche wird ein Wachstumsträger und Impulsgeber der gesamten österreichischen Wirtschaft bleiben. Ihre Produkte werden weiterhin zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. So beispielsweise in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Bauindustrie, Bekleidung, Automobilbau, Elektroindustrie, Kunststoffverarbeitung, Umweltschutz oder dem Sport- und Freizeitsektor.
  • Dabei werden die inländischen Chemieunternehmen im Zuge der Globalisierung noch stärker als bisher von wirtschaftlichen und politischen Veränderungen in der ganzen Welt beeinflusst. Die GfC trägt dazu bei, dass die Unternehmen den damit einhergehenden Herausforderungen nicht nur gewachsen sind sondern aktiv die Neuerungen mitgestalten können.